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Innov-is 55

Buchstaben sticken können...

...mit ihr wird alles personalisiert

Diese Maschine hat im wesentlichen die Technik ihrer kleineren Geschwister, aber du hast hier eine viel viel größere Stichauswahl – was diese Maschine sehr interessant macht! Die Stichauswahl ist hier nicht mehr auf die Maschine gedruckt, sondern ist auf eine Kunststoffkarte gedruckt, die auf den Tragegriff gesteckt wird. Diese Anordnung der Stichübersicht finde ich nicht ganz gelungen, ich habe das Teil kopiert, ausgedruckt und an die Wand gepinnt.

Jetzt kommen auch mal die wesentlichen Merkmale dieses Modells:
Die Maschine hat eine Taste zum voreinstellen der Nadelposition beim anhalten. Du kannst der Maschine also sagen, ob die Nadel oben oder unten anhalten soll wenn du aufhöst zu nähen, das ist wirklich praktisch. Besonders wenn man Ecken näht oder immer damit zu kämpfen hat das der Stoff dann verrutscht. Knopflöcher bis 7mm Breite.
Unheimlich toll ist derder Nadeleinfädler – der macht seinen Job nämlich von fast ganz alleine. Hinschauen ist nicht nötig.
Die Brother NV35 ist die preiswerteste Brother Maschine mit dem wirklich genialen Einfädler, der in allen teurern Modellen auch eingebaut ist. Ich drücke eine Taste und schon ist der Faden wirklich in der Nadel, nichts zu fummeln oder zu probieren. Die Einfädler an den preiswerteren Maschinen muss man schon bedienen können “können”, den hier kann jeder, der klappt immer. Dieser Einfädler ist jeden Aufpreis wert.

Was ich aber noch ganz besonders toll an der Maschine finde sind die BUCHSTABEN. Du kannst mit der Nähmaschine Buchstaben in 7 mm Breite sticken. Diese können nicht in der Größe verändert werden aber zum beschriften zBsp. von Kindergartenkleidung ist das optimal.

Die Maschine hat dafür einen Speicher eingebaut, so dass du auch die Buchstaben zu einem Schriftzug zusammenstellen und speichern kannst.
Die Maschine behandelt jeden Stich oder Buchstaben gleich, das heißt du kannst auch verschiedene Zierstiche zusammen mit den Buchstaben in den Speicher packen. Du kannst auch nur Zierstiche kombinieren, so daß eine ganz individuelle Borte aus verschiedenen Zierstichen entsteht.

Meine Jungs haben NICHTS unmarkiertes mehr in der Kita, weil ich diese Funktion wirklich liebe <3. Ich pinne wirlich überall die Buchstaben, egal ob Geschenk, Innitialien oder nur ein nettes Symbol. einfach toll… und das für den Preis.

Ich finde sie gerade für Mamas toll oder für alle die wie ich auch personalisierten Kram stehen

Innov-is 27

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Die technische Ausstattung der Maschine ist so die gleiche wie bei der NV10A. Die NV27 hat aber wesentlich mehr Stiche, darunter auch schöne Zierstiche bis 7mm Breite, in dieser Breite sieht ein Zierstich schon ordentlich aus. Dieses Modell hat eine Doppelnadelfunktion.
Auch hier werden die Stiche über einen Drehknopf verstellt, der Nadeleinfädler ist auch nicht besser als bei der kleinsten.
Die Brother NV27 wird mit einer stabilen Stülphaube geliefert
Auf den Punkt gebracht:
Der Unterschied zur billigeren NV10A sind die Zierstiche und die stabile Stülphaube……und die Farbe gefällt mir besser, aber das ist ja nun Ansichtssache.

Babylock enlighten – ein wahres Highlight

Die enlighten ist die Königin der Ovis. Wenn du bereit bist das nötige Geld auszugeben für eine richtig Overlock, dann gibt es nur die eine 🙂
Völlig egal ob es die geniale einfache Bedienung ist, das Stichbild, die Stichvielfalt, du wirst immerwieder hin und weg sein. Selbst der Schnick-Schnack, den eigentlich kein Mensch braucht, funktioniert auf einwandfrei.

Konstruktion

Die enlighten hat ein tragendes Ständerwerk aus Leichtmetall und ist mit Kunststoff verschalt.
Beide Messer werden von unten angetrieben, ein elektrisches Jet-Air-Einfädelsystem fädelt für dich die Unterfäden ein aber auch die Einfädelhilfe für die Nadeln ist einfach grandios und funktioniert einwandfrei.
Fadenspannungen einstellen war gestern, die enlighten hat ein super funktionierendes Fadenvorzugssystem und eine automatische Spannungsauslösung.
Der sehr leistungsfähige Differentialtransport erleichtert dir das nähen von vielen Stoffen.
Das LED Nählicht leuchtet auf beiden Seiten des Nähfußes, dadurch werden Schatten vermieden.

automatisches Jet-Air-Einfädelsystem

Vergesst alles was ihr bisher über das einfädeln einer Overlock gehört habt, hier gibt es keine Fummelei mit der Pinzette – alles geht Ruck-Zuck und es macht Spaß den Faden oder Stich zu wechseln 🙂
Ihr legt den Faden in das Fdenvorzugssystem ein, steckt ihn etwa 1cm tief in den Einfädelport. Jetzt drückt ihr einfach den Knopf und schon wird der Faden durch die Maschine, bis zum richtigen Greifer, gepustet – fertig.
Spaßes halber haben wir mal auf die Uhr geschaut – die enlighten it in unter einer Minute eingefädelt und einsatzbereit.

eingefädelt leicht gemacht

Den großen Hebel rechts im Bild nach unten auf “threading” stellen und das Handrad der Maschine drehen, bis sie eingerastet ist – maximal eine Umdrehung.
Die Fäden für die Greifer werden etwa 1cm tief in die kleinen Löcher gesteckt, jetzt drückt ihr den Knopf rechts daneben und tadaaaa die Unterfäden sind fertig eingefädelt

Der Nadeleinfädler - easy

Durch einen kleinen Schieber rechts neben den Nadelstellt ihr ein welche Nadel eingefädelt waren soll.
Ihr drückt ihn dann einmal leicht runter und klappt zur Nadel runter, jetzt legt ihr den Faden ein und drückt noch einmal leicht gegen.
Den Einfädeln noch einmal etwas fester drücken und der Faden wird durch das Nadelöhr gezogen – schon fertig.

Das Fadenvorzugsystem

Bei den herkömmlichen Fadenspannungen wird der Nähfaden zwischen 2 Metallplättchen gezogen, die werden durch eine Feder zusammengedrückt. Das Problem bei dieser Art von Spannung, ist dass unterschiedliche Fäden eine unterschiedliche Reibung haben und somit eine andere Fadenspannungen ensteht.
Bei einem Fadenvorziehsystem gibt es dieses Problem nicht, der Fadenvorzieher weiß einfach immer genau die richtige Menge Faden, die für jeweilige Naht gebraucht wird. Die Beschaffenheit des Fadens spielt dabei keine Rolle mehr.

Oben im Bild seht ihr wie es in der Maschine aussieht. Die oberen vier Schleusen sind gerade offen, die fünf Schieber sind beweglich, das sind die eigentlichen Fadenvorzieher. Sie bewegen sich waagerecht von rechts nach links und ziehen dadurch eine genau definierte Menge Faden von der Garnrolle. Kurz darauf schließen die oberen Schleusen und die unteren öffnen sich um den Faden für die Naht freizugeben.
Da für unterschiedliche Nähte unterschiedliche Fadenmengen benötigt werden hat die enlighten Sensoren die die Stichlänge, Stichbreite und Stoffdicke messen. Diese Sensoren sind rein mechanisch, elektrische Sensoren würden verstauben und streiken. Über die abgebildeten Drähte haben die Sensoren eine Verbindung zum Fadenvorzieher.

Dieses Fadenvorzugssystem sorgt dafür, dass die enlighten auf jedem Stoff mit jedem Faden einen astreinen Stich bildet. Selbst auf hauchdünnstem Chiffon näht die enlighten einen bildschönen 4-fädigen Overlockstich. Bei vielen anderen Overlocks müsst ihr bei sehr dünnen Stoffen eine Nadel entfernen und einen 3-fädigen Overlock nähen, da zwei Nadelfäden den Stoff ansonsten kräuseln würden, nicht die enlighten.

4-Faden-Overlock, verschiedene Stoff, Probenaht, enlighten, Babylock
3-Faden-Overlock, breit, verschiedene Stoff, Probenaht, enlighten, Babylock
3-Faden-Overlock, schmal, verschiedene Stoff, Probenaht, enlighten, Babylock
Rollsaum, verschiedene Stoff, Probenaht, enlighten, Babylock

4-fädiger Overlock auf verschiedenen Stoffen

3-fädiger breiter Overlock

3-fädiger schmaler  Overlock

3-fädiger Wavestich, extrem ausgefallener Kantenabschluss

3-fädiger echter Rollsaum, auch mit gewellter Kante möglich

3-fädiger Rollsaum mit Kantenbindung

Alle Stiche sind zusätzlich, in einem gewissem Rahmen, in der Breite verstellbar. Das geht nur bei Overlocks, bei denen das Messer und der Kettelfinger gekoppelt sind.

All diese verschiedenen Stiche sind sehr leicht einzustellen, auch für den Laien.
Die enlighten hat eine Quick-Einstellanleitung beiliegen. Auf der ist jeder mögliche Stich abgebildet, und die nötigen Einstellungen die an der Maschine vorgenommen werden müssen, sie sind klar erkennbar.
Ihr müsst keine Angst haben, die Maschine so verstellen, dass ihr nachher keinen “normalen” Stich mehr hinbekommt.

4-fädiger-Overlock, wollstoff, verschiedene Stoff, Probenaht, enlighten, Babylock

4-fädiger Overlock auf Futterstoff

4-fädiger Overlock auf Wollstoff

4-fädiger Overlock auf Bündchenstoff, ohne und mit Differentialtransport

echter 2-fädiger Overlock mit Kantenbindung, Stoff auseinandergezogen: Leiterstich, Blankstich oder auch Flatlock genannt

Quick-Einstellanleitung für den Wavestich

Einstellanleitung

echte Stichbreiten-Verstellung möglich

Bei der enlighten könnt ihr alle Overlockstiche, in einem gewissen Rahmen, in der Breite verstellen. Die Möglichkeit die Stichbreite zu verstellen ist bei Overlocks ziemlich selten. Bei den meisten Ovis könnt ihr nur die Schnittbreite verstellen, dadurch ändert sich aber nicht die Breite des Stiches.
Für eine echte Stichbreiteneinstellung muss das Messer mit dem Kettelfinger gekoppelt sein.
Vorne im Bild der Stellknopf für die Breite des Stiches.

Der sehr kurze Messer-Nadel-Abstand

Die enlighten hat nur einen Abstand von 10mm zwischen Messer und Nadel.
Mit diesem sehr kurzem Messer-Nadelabstand können enge Kurven problemlos genäht werden ohne dass die Stichqualtiät nachlässt.

Zum Vergleich der Messer-Nadelabstand anderer Overlocks:
Gritzner 788. 19mm
Juki MO-114D 15mm

Fazit

Unsere Meinung nach ist die Baby Lock enlighten eindeutig die Königin unter den Overlockern.
Das Stichbild ist auf allen Stoffen anstandslos, das liegt am einmalig Fadenvorziehsystem.
Die Bedienung ist super einfach, selbst ausgefallensten Stiche kann jedermann einfach einstellen.

Kommt vorbei und überzeugt euch selbst

Das Team

Das steckt hinter Schwaak + Bangert

Was schreibe ich nettes?

Dodo

Head of Chaos

Ich bin Dodo, die verrückte die es sich getraut hat in Riesige Fußstapfen zu treten. Ich war selbst Kundin im Laden - quasi Stammgast, weil ich auf der Suche nach qualitativ hochwertigen Nähmaschinen, besten Materialien und besonderem Zubehör war und dieses bei Schwaak + Bangert gefunden habe. Ich habe nebenberuflich Nähkurse gegeben und so nahm der Weg seinen lauf.... Was ``richtiges`` habe ich natürlich auch mal gelernt - Immobilienkauffrau. Aber die leidenschaftliche Kreativität auszuleben hat mich viel mehr erfüllt. Ich habe ernst gemacht und das Geschäft übernommen. Sodass ich hier heute stolz sitzen darf und diesen Text schreibe....

Der Liebe wegen bin ich nach Schwelm gezogen was ich noch keinen einzigen Tag bereut habe. Als Mama von zwei kleinen echten Schwelmer Jungs, habe ich in meiner Freizeit immer Aktion um mich herum und genieße es in jeder Sekunde die es neben dem Laden zulässt.

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Kathy

Der Wachhund über alles

Ich bin seit der Schulzeit eine Weggefährtin von Dodo ❤️ daher ist es gar nicht so abwägig, dass sie bei Schwaak + Bangert gelandet bin.

Nach meiner Ausbildung zur Hotelfachfrau ? führte mein Weg zunächst in die Eventbranche, wo ich auf Hochzeiten ?? spezialisiert war. Mit Hussen, Tüll und Stoffen ? war ich also schon recht früh in Kontakt. Nach dem Motto, wann wenn nicht jetzt habe ich mit mitte zwanzig meinen Koffer ? gepackt und bin für ein Jahr nach Australien ?? gegangen und habe die colle Zeit dort sehr genossen. ? An der Freundschaft und engen Bindung zu Dodo hat sich nichts geändert. ?‍♀️

? nach meiner Rückkehr bin ich gleich wieder in die Eventbranche zurück, gleichzeitig besuchte ich Abends meine ersten Nähkurs ... was dann geschah könnt ihr euch sicherlich denken ? völlig angefixt ist die Leidenschaft entfacht ? Mode und Accessoires nach eigenen Ideen zu zaubern ? (wurde mir quasi in die Wiege gelegt) gleichzeitig mit Dodo den Arbeitstag zu verbringen ... ist alles wie ein wahr gewordener Traum.

Besonders Nähanfängern kann ich die Angst nehmen ? und Mut machen, denn mein Start ist noch nicht wirklich lange her.
Ich liebe es gemeinsam mit euch krative Projekte zu planen euch zu beraten und gemeinsam zu gestalten.

Udo und Rüdiger

Dodo´s Traumverwirklicher

Wir haben den Laden vor knapp 30 Jahren mit Herzblut und Liedenschaft gegründet und sind froh Dodo als Nachfolgerin gefunden zu haben - stehen ihr unterstützend mit Rat und tat zur Seite.

Miriam

Mama für alles

Miriam bereichert das Schwaak+Bangert ❤️ als Mama von Dodo ist sie in den Laden gekommen, um ihre Tochter tatkräftig zu unterstützen. Wann, wie und wo - immer!

Ich bin dreifache Mama und fünffache Oma ❤️ als gebürtige Braunschweigerin habe ich im Einzelhandel gelernt und bei C&A in der Damen Oberbekleidung gearbeitet - Stoffe, Mode und die Nähe zu meiner Tochter sind genau mein Ding. Zum Stricken und nähen kam ich damlas als meine Kinder in mein Leben traten ✂️.

? Mit der Selbständigkeit von Dodo kam das große Nähen dann wieder zurück in ihr Leben - als die Kollektion für LouVin hergestellt wurde, die auf den Weihnachtsmarkt ? auf der Hardt verkauft wurde. Mamas helfen eben aus - wo sie können ?? .Mittlerweile finde auch ich mich im Laden zurecht - egal was ihr sucht oder auf dem Herzen habt - Ich kann euch mit Sicherheit beraten und helfen ✂️

Birgitt

Strickexpertin

Seit 13 Jahren bin ich schon ein Teil vom Schwaak+Bangert Team ❤️ als Kundin bin ich damals in den Laden gekommen. man behauptet ich bin die Strickexpertin Im Laden, was wahrscheinlich daran liegt das ich für mein Leben gern Stricke und das bei JEDER Gelegnheit.
Meine Hobbys sind stricken, stricken, stricken und nochmals stricken. Okay und eine schwäche für Süßkram habe ich.

Egal was ihr diesbezüglich auf dem Herzen habt - fragt mich gern ich kann euch mit Sicherheit beraten und helfen ✂️

... jeden DONNERSTAG bin ich im Laden

Björn

Men in the darkness

mich seht ihr im Laden eher selten, weil ich mich im hinteren Eckchen verstecke und all eure Bestellungen as soon as possible verschicke - ja ich weiß es eilt immer. Und damit ihr immer was neues zum online shoppen habt setze ich alle neuen Artikel immer sofort online. Wie ich zu deisem Job gekommen bin? Dodo - meine Schwester hat mich überredet. Auch wenn es schwer fällt muss ich zugeben, es macht schon Spaß der Hahn in der Hühnerrunde zu sein.

Der aktive und passive Obertransport

Der doppelte Stofftransport oder auch DFT Dual Feed Transporter

Der eingebaute doppelte Stofftransport, besteht aus dem üblichen Untertransport, den jede Nähmaschine hat und einem aktiven Obertransport. Aktiv heißt er, weil er wirklich eine Zugkraft auf den Stoff ausübt. Der aktive Obertransport ist immer fest in die Maschine eingebaut, er läßt sich zwar abschalten, aber nicht abbauen und auch nicht in eine Nähmaschine nachträglich einbauen.

Der DFT besitzt in der Nähmaschine eine stabile mechanische Verbindung zum Untertransport, sodass er immer genau synchron mit ihm arbeitet.
Ob die Maschine vorwärts oder rückwärts, in langer oder kurzer Stichlänge näht, ganz egal, der aktive Obertransport macht jede Bewegung mit.
Das über nähen von Kappnähten bei Jeans ist kein Problem, ganz ohne drücken schieben ziehen. Leder näht ihr auch ganz easy.
Leder ist ein sehr stumpfes Material und klebt beim nähen am Nähfuß. Deswegen näht die übliche Nähmaschine Leder sehr schlecht. Mit einem aktiven Obertransport funktioniert das tadellos.
Auch bei dünnen Stoffen verhindert der Obertransport das kräuseln und zusammenziehen. Grundsätzlich ist er bei allen nicht elastischen Stoffen von großem Vorteil.

Neben dem aktiven Obertransport gibt es auch den passiven Obertransport.
Der passive Obertransport wird nachträglich an der Nähmaschine angebracht, er hat keine Verbindung zum Untertransport, eigentlich weiß er nicht was er gerade macht. Er wird über die Nadelstange angetrieben und übt keine Zugkraft auf den Stoff aus.
Seine Aufgabe ist es die Reibung zwischen Stoff und Nähfuß zu verringern. Er kann wirkungsvoll die Wellen beim nähen von elastischen Stoffen verhindern und gleitet aber auch gut über Leder.
Es gibt sehr große Qualtiätsunterschiede bei diesen Teilen, einen der besten hat Bernina gebaut, er liegt der Bernina 350PE serienmäßig bei bei. Leider passt der Obertransport von Bernina nicht an andere Maschinen, Bernina hat eine sehr spezielle Nähfußhalterung.

Brother Innov-is 10a

solides Einsteigermodell

hinsetzen – loslegen – freuen

Viel schnick schnack

zum kleinen Preis

Wenn du dir denkst – ich möchte auch mal nähen lernen, dann ist das einen Maschine für dich.
Fakten: Horizontalgreifer, wie ihn auch die “Großen” haben, elektronische Stichsteuerung und Motorsteuerung, Stichlänge und -breite sind vorprogrammiert, aber ganz individuell verstellbar.
11 Nutzstiche, 1 Riegelstich, 3 vollautomatische Knopflöcher,
Die Stiche werden über einen Drehknopf verstellt, nähen ohne Anlasser möglich, Geschwindigkeit vorwählbar über den Schieberegler, Nadelstopp immer unten, per Knopfdruck geht die Nadel nach oben, 7-Punkttransporteur, automatisches vernähen, Knopflochautomatik
der Nadeleinfädler braucht mehr Liebe als Verstand – es gibt schönere, aber besser als keiner, kein Ölen, leichte Bedienung,
als Abdeckung wird eine Staubschutzhaube mit geliefert…..ist ne bessere Plastiktüte – dein erstes Nähprojekt mit ihr könnte eine schöne Haube sein 🙂

Die NV10a ist eine schöne Maschine für Einsteiger, für die die testen möchten ob sie beim Hobby bleiben oder für die die alle Jubel Jahre mal nähen

Brother J17s – Kindernähmaschine

Die Kindernähmaschine, die eigtlich gar keine ist

dies ist die kleinste Nähmaschine von Brother. Sie hat eine 1-Knopfautomatik, das heißt die Stiche sind in Stichlänge und -breite voreingestellt, Du brauchst nichts einstellen. Das ist ein Vor sowie ein Nachteil. Es vermindert die Fehlerquelle enorm. Aber im Gegenzug nimmt es auch die Möglichkeit mit den Einstellungen experimentieren zu können das kannst nichts einstellen kannst. Du musst die Stiche so nehmen wie die Maschine Sie dir anbietet. Das ist natürlich die einfachste Art eine Nähmaschine zu bauen. Für Kinder aber unterm Strich eher positiv, weil so Erfolgserlebnisse so gut wie Garantiert wird. Die Maschine hat einen Horizontalgreifer eingebaut, der ist hier leider aus Kunststoff.
Wir empfehlen diese Maschine für Wenig-Näher, oder für Kinder. Obwohl man diese Maschine aus rechtlichen Gründen nicht Kindernähmaschine nennen darf, halte wir sie für sehr gut geeignet für Kinder. Die Bedienung ist exakt gleich wie bei einer Kindernähmaschine, sehr einfach, allerdings ist sie wesentlich besser konstruiert.
Sie hat eine Beleuchtung und die Geschwindigkeit läßt sich über den Fußanlasser regeln. Das gibt es bei Kindernähmaschinen nicht und außerdem sind die schon sehr klapprige Dinger, die J17s ist da deutlich besser. Die Preislage entspricht genau der einer guten Kindernähmaschine.

Finger weg vom Fingerschutz

Sich trauen zu vertrauen

Dodo

Bernina 770 – ein wahres riesen Baby

Als diese Maschine zum erstenmal in unsern Laden ankam, dachten wir, es kommt eine ganze Schrankwand 😀 Ein mächtig großer Karton auf einer Palette, so groß ist uns noch keine Maschine vorgekommen. im Karton fanden wir eine, natürlich äußerst gut gepolstert, Bernina 770QE. In einem kleinerern Karton verpackt, der großen Anschiebetisch und das restliche Zubehör.
Auf jeden Fall alles sehr gut verpackt.
UDann stand sie da, im Vergleich zu den “kleinen” Berninas ein wahres Monster. Und dann viel Rüdiger wieder der Spruch seines Lehrmeisters ein, für ihn gab es kleine Bernina´s und dicke Bernina´s – die 770 ist eindeutig eine dicke Bernina 🙂

Die 700er Serie hat einen Durchgangsraum von etwas mehr als 25cm. Als Durchgangsraum bezeichnet man den Abstad von der Nadel bis dem Ständer der Maschine. Für Industriemaschinen ist diese Größe Standard, bei Haushaltsmaschinen kommt es erst in letzter Zeit in Mode.
Der Durchgangsraumist perfekt um große Teile zu nähen. Allerdings bringt das beträchtliche Konstruktionsprobleme mit sich, da die Stabilität der Maschine gewährleistet bleiben muss, sonst verändert sich ganz leicht der Greifer-Nadelabstand. Das hat wiederrum Fehlstiche zur Folge und der Transport kann auch nicht mehr exakt arbeiten. Bernina macht in dieser Hinsicht keinerlei Kompromisse und baut ein stabiles, tragendes Ständerwerk aus Leichtmetall. Trotz des verbauten Leichtmetall´s ist die Maschine ziemlich schwer, andererseits wäre sie zu leicht wirds wackelig und das ist für Bernina nicht gut genug. Für diese Kompromisslosigkeit in punkto Mechanik lieben wir Bernina. Es gibt genug andere Hersteller, die eine leichte Maschine mal eben in die Länge ziehen und die daraus resultierenden Probleme werden an den Kunden übergeben.

Nähtechnik
Da die Maschine 9mm breite Stiche nähen kann ist ein Umlaufgreifer erforderlich, weil mit einem CB-Greifer nur max. 5,5mm Stichbreite möglich sind.
Deshalb hat Bernina in dieser Maschine den B9-Greifer als Nähtechnik eingebaut.
Alles über den B9-Greifer findet ihr hier

Kniehebel
an den Kniehebel gewöhnt ihr euch ganz schnell.
Der Kniehebel wird beim nähen mit dem rechten Knie gedrückt, dadurch hebt sich der Nähfuß an. So braucht ihr nicht mehr hinter die Maschine greifen um den Nähfuß anzuheben. So habt ihr immer beide Hände für den Stoff frei. Gleichzeitig wird dabei der Transporteur versenkt, so stört er beim einlegen des Stoffes nicht. Beim nächsten Stich ist er dann wieder da.
Grundsätzlich hat jede Industrienähmaschine einen Kniehebel.
Bei dieser Bernina könnt ihr das anheben des Nähfusses auch programmieren, sodass der Nähfuß automatisch am Nahtende angehoben wird und beim weiternähen wieder abgesenkt. Hier müsst ihr euch dann um nichts mehr kümmern.

Jetzt wird aber mal Zeit, das Baby einzuschalten…

Start aber nix passiert
Das Display der Maschine leuchtet kurz auf und dann nimmt sich die Maschine 30 Sekunden Zeit um zu starten. Nicht ungeduldig werden. Dann endlich geht die Beleuchtung an beeidruckend ist das grandioses Licht das die Maschine bietet, etliche LEDs, verteilt rund um die Nadel und zusätzlich unter dem Arm. Diese Lichtquellen leuchten das Nähfeld perfekt aus. Die Helligkeit im Menü dimmen. Die Helligkeit lässt sich im Menü auf eure individuelle Anforderung einstellen.

Display
Die Bedienung der Maschine erfolgt über das berührungsempfindliche, farbige TFT-Display. Das Display reagiert gut auf leichten Fingerdruck. Auf Hauptbildschirm lassen sich die einzelnen Stichmenüs aufrufen. Ihr könnt alle Einstellungen des gewählten Stiches sehen, empfohlener Nähfuß, Stichlänge und Stichbreite und ob Nadel oben oder unten stoppt. Unter dem Display sind die grundlegenden Einstellungen der Maschine abrufbar. Ihr könnt an der Maschine eigentlich alles individuell einstellen, Displayfarbe, Spulergeschwindigkeit, Fadenabschneider automatisch oder nicht – das Menü fürs Geschirr spülen finden wir noch nicht aber es muss irgendwo sein. Vielleicht bei nächsten Update 🙂

Selbstverständlich sind auch hier alle Stiche vorprogrammiert, ihr könnt wie gewohnt alle möglichen Änderungen an diesen Stichen vornehmen, einmal über das Display oder eigentlich viel besser über zwei Drehknöpfe und einen Taster rechts neben dem Display. Durch drehen des oberen Knopfes ändern Sie die Stichbreite, der untere ist für die Stichlänge, und darunter ist die Taste für die Stichlage. SIhr braucht also für solche grundlegenden Änderungen nicht im Menü rumtippen, es geht viel eleganter und schneller mit diesen Drehknöpfen.

Anschiebetisch
Der Anschiebetisch vergrößert die Nähfläche. Er wird ganz einfach an den Freiarm angeklickt. Er hat keine “Beine”, sobleibt der Freiarm unten offen, bei Bernina leidet aber die stabilität trotzdem nicht. Durch das kleine Sichtfenster ist das wechseln der Spule kein Problem.

Aktiver Obertransport
Das hat Bernina sich bei anderen abgeguckt. Der aktive Obertransport (hier ist er beschrieben) ist eine sehr sinnvolle Nähhilfe. Mit ihm wird der Stoff nicht nur vom Transporteur unter der Stichplatte bewegt sondern zusätzlich von oben. Der aktive Obertransport ist mit dem unterem synchronisiert, beide Transporteure machen immer die gleiche Bewegung.
Mehr zum Thema Obertransport findest du hier

Knopfloch
die Maschinen bieten je nach Model, verschiedene Knopflöcher bis 9mm Stichbreiten an, das sieht schon richtig gut aus. Der Spalt zwischen den Knopflochraupen läßt sich im Menü anpassen, dadurch wird das Knopfloch beim aufschneiden nicht so leicht beschädigt.

Quilten, Freihandnähen, Stopfen
Bernina hat eine eingebaute Stopfeinrichtung. Sobald der spezielle Nähfuß angebracht ist, hebt die Nähfußstange sich automatisch bei jedem Stich etwas an. Sie benötigen nicht den üblichen lästigen Freihandfuß der von der Nadelstange angehoben wird und meist ziemlich klapprig ist.
Mit dieser Technik lassen sich die ausgefallensten Arbeiten machen.

BSR-System – Bernina Stitch Regulator
Da war Bernina mal wieder ziemlich einfallsreich und natürlich ist es auch keine günstige Erfindung. Das Teil hat aber eindeutige Vorteile.
Das nähen mit einem Freihandfuß ist zwar technisch ziemlich einfach, aber da der gesamte Stofftransport von Hand gemacht wird, benötigen Sie schon einiges an Übung um akzeptable Ergebnisse zu erzielen. Die Kunden klagen beim Freihandnähen meist über ungleichmäßige Nähte, wie gesagt Übung macht den Meister.

Aber hier kommt das BSR-System ins Spiel.
Das BSR-System ist ein ganz normaler Freihandnähfuß, allerdings ist er mit einem Sensor auf der Unterseite ausgerüstet, der die Geschwindigkeit registriert mit der du den Stoff bewegst. Über diesen Sensor wird dann die Geschwindigkeit der Maschine gesteuert. Je schneller du den Stoff bewegst, desto schneller näht die Maschine. Dadurch erzielst du beim Freihand nähen eine super gleichmäßige Stichlänge. Die gewünschte Stichlänge ist einstellbar.
Anfangs ist es ziemlich ungewohnt, da man eigentlich immer versucht die Geschwindigkeit der Maschine mit dem Fußanlasser zu steuern, das übernimmt jetzt der Nähfuß mit dem BSR drin. Durch drücken des Fußanlassers wird die Maschine nur in Bereitschaft versetzt, die Schiebegeschwindigkeit des Stoffes regelt die Nähgeschwindigkeit.
Das BSR-System kannst du im Gradstich und im Zick-Zack-Stich nutzen.

Das BSR im Geradstich zu nutzen ist total einfach, selbst Näherinnen die noch niemals freihand genäht haben erzielen ganz erstaunliche Ergebnisse.

Fadenabschneider
Damit ist nicht das Messerchen am Maschinenkopf gemeint, an dem die Fäden “manuell” abgeschnitten werden können, die Werbung bezeichnet auch das gerne Fadenabschneider.
Die 770QE hat einen “echten” Fadenabschneider so wie ihn auch die Industrie nutzt. Du brauchst keine Schere mehr um überstehende Fäden an der Naht abzuschneiden. Der Endfaden bleibt etwas zu lang, sodass am Anfang der nächsten Naht ein etwa 2cm Oberfaden steht. Es ginge auch weniger, nur dann besteht die Gefahr, dass der Faden nicht für den ersten Stich reicht, es ist eine technische Gratwanderung. Hier hat Bernina sich für den sichereren Weg entschieden.
Der Fadenabschneider schneidet für Ober- und Unterfaden. Er kann über Knopfdruck ausgelöst oder aber auch programmiert werden. Du solltest darauf achten, den Fadenabschneider nur auf Stoff zu betätigen, andersfalls kann er sich “verschlucken”, dann gibt es dicken Tuck unter der Stichplatte. Es ist zwar kein großes Problem, aber lästig, sie ist halt manchmal eine kleine Diva.

Wir haben unsere Bernina so programmiert, dass wir während des nähens auf den Scherenknopf drücken können. Sie hält dann sofort an, verriegelt die Naht, schneidet die Fäden ab, setzt die Nadel nach oben und hebt den Nähfuß an. Und das alles sehr schnell. Bei manch anderen Maschinen habt ihr noch Zeit für einen Kaffee während dessen 🙂

Automatische Fadenspannung
Endlich mal eine die funktioniert, da sie auch auf die Stichlänge reagiert. Die Stichlänge ist der häufigste Grund warum eine Spannung geändert werden sollte. Bei sehr kurzen Stichlängen, z.B. beim applizieren passt die Spannung sich hervorragend an. Trotzdem kann ich die Spannung für jeden Stich sehr leicht ändern.
Die Grundeinstellung der automatischen Spannung ist bereits sehr gut, und stellt sich sehr gut auf verschiedene Stiche ein. Ein Knopfloch braucht wesentlich weniger Spannung als ein normaler Geradstich, sowas weiss die Maschine. Allerdings weiss Sie nicht, welches Material gerade genäht werden soll, was möglicherweise ein etwas andere Spannung benötigt. Deshalb gibt es ein Menü in dem du verschiedene Stoffarten und Näharbeiten vorwählen kannst. Die Maschine stellt dann automatisch verschiedene Parameter wie Spannung, Nähfußdruck, Stichlänge etc. optimal ein. Diese Technik funktioniert bei Bernina einwandfrei.

Das Stickmodul der 700er Serie

Die beiden großen Modelle der 700er Serie (740 und 770) lassen sich durch ein Stickmodul erweitern. Bisher waren die Stickmodule von Bernina zu kompliziert, sodass wir das sticken mit einer Bernina nicht empfohlen habe.
Ganz anders ist das bei dieser Maschine hier.
Wenn ihr das Stickmodul angesteckt habt schaltet die Maschine automatisch auf den Stickbildschirm und mit wenigen Handgriffen geht es los.
Die Bedienung ist intuitiv. Wir konnten das Stickmodul bereits beim ersten Mal ohne Anleitung bedienen. Genauso haben wir es gerne.

Die Bernina stickt bis zu 900 Stiche pro Minute, das ist eine wirklich sportliche Leistung. So rasant sticken die wenigsten, der Rahmen ist gut durchdacht konstruiert so wird das nach-rutschen des Stoffes weitgehend verhindert wird. Die Stickmotive können am TFT-Touchscreen gespiegelt, gedreht und formatiert werden,
Farben können geändert werden. Das fertige Muster kann dann auch gespeichert werden entweder in der Maschine oder auf einem USB-Stick.
Das Muster kann , wie bei fast allen Stickmaschinen, genauestens im Rahmen positioniert werden.
Die Stickmuster sind nicht im Stickmodul gespeichert sondern in der Maschine, die verschiedenen Modelle werden mit verschieden vielen Stickmustern ausgeliefert.
Diese können aber durch eigene ganz einfach ergänzt werden.

Fazit:
Wir haben hier eine Nähmaschine die eigentlich viel mehr kann, als wir üblicherweise brauchen. Aber wie so vieles im Leben hat die Bernina 770QE was mit “haben wollen” zu tun.
Für uns ist diese Maschine eindeutig die beste Nähmaschine in dieser Preisklasse. Andere mögen mehr an Schnick-Schnack bieten aber eine bessere Nähtechnik gibt es nicht.
Wer Spass an elektronischen Spielereien hat und eine technisch supergute Nähmaschine haben möchte, für den gibt es keine bessere.

Bernina – unser “Porsche”

Bernina ist eine Nähmaschinenfabrik in Steckborn in der Schweiz. Auch sie stellen nicht mehr alle Modelle in der Schweiz her, einige kommen aus einem Werk in Thailand. Trotz alledem legt Bernina großen Wert auf eine sehr exakte und genaue Konstruktion ihrer Nähmaschinen – und dass ist das Wesentliche einer Nähmaschine.
Die Elektronik ist perfekt durchdacht und hat Features die andere nicht haben.

Konstruktion
Das tragende Ständerwerk aus Leichtmetall, mit Stahlplatte als rückwärtiger Versteifung und mit Kunststoff verschalt.
Der Antrieb erfolgt über Zahnriemen und einem Riemengetriebe zur Erhöhung der Durchstichkraft, durch den separaten Spulermotor ist keine Handradauslösung notwendig.
Die Stich- und Transportsteuerung läuft über sehr schnelle Schrittmotore, deshalb muss die Motorgeschwindigkeit bei komplizierten Mustern kaum gedrosselt werden.
Das Transportsystem ist exakt und kommt bei dicken hügeligen Stoffen an die Qualtiät von Maschinen mit doppeltem Stofftransport ran.
Insgesamt baut Bernina eine sehr gute und genaue Mechanik. Das hat seinen Preis, aber ist ein Preis, den man nur einmal in seinem Leben bezahlt, die hohe Nähqualität wird euch jeden Tag auf´s neue begeistern.

Eines der wichtigsten Merkmale einer Nähmaschine ist, neben der Konstruktionsqualtiät, die Nähtechnik, kurz Greifer genannt.

Bernina baut verschiedene Greifersysteme, je nach Anforderung.

Der CB-Greifer näht grundsätzlich den schönsten Stich, der Faden wird bei der Stichbildung nicht verdreht. Allerdings muss ein ziemlicher Aufwand betrieben werden um diesem Greifer seine Unarten auszutreiben, die er in billigen Nähmaschinen nur zu deutlich zeigt.
Im Bild seht ihr rechts den herkömmlichen alten CB-Greifer und links den Bernina Greifer. Die Greiferbahn und Greiferspitze sind deutlich schmaler geworden. Dadurch wird der Faden viel seltener in der Greiferbahn eingeklemmt. Der Greifer ist filigraner gebaut und wesentlich leichter als der übliche. Dadurch läuft die Maschine leiser und der Greiferantrieb wird nicht allzu stark belastet.
Der CB-Greifer kann bis zu einer Stichbreite von 5,5mm eingesetzt werden.
Eine Bernina mit CB-Greifer näht die dünnste Seide ohne Probleme, und auch sehr dicke Stoffe werden befriedigend genäht.

Auch Bernina setzt in einigen Modellen den klassischen doppelt umlaufenden Greifer (DUG) ein. Er kann bis zu 9mm breite Stiche nähen. Der DUG ist zwar sehr robust und langlebig, hat jedoch auf manchen Stoffen nicht die Stichqualiät, die ich von einer Bernina erwarte. Ich nehme an genau aus diesem Grund hat Bernina den B9-Greifer entwickelt.

Der B9-Greifer ist ein Mittelding zwischen DUG und CB-Greifer. Die Spule hat ein etwa 80% größeres Fassungsvermögen als herkömmliche Spulen.
Bernina hat den B9-Greifer genauso verfeinert und weiterentwickelt wie den CB-Greifer. Bemerkenswert sind die beweglichen Antriebsnocken, die eigentlich die Treiber dieses Greifers sind. Vom Treiber werden rausnehmbare Greifer, wie der CB- und der B9-Greifer, angetrieben. Durch die Lücke zwischen Treiber und Greifer muss bei jedem Stich der Faden schlüpfen, das macht ein Geräusch und wirkt sich auf das Stichbild aus. Beim B9 sind diese Treibernocken beweglich, das heißt, die Nocke, an der gerade der Faden vorbei muss, ist versenkt und die jeweils andere übernimmt den Antrieb. Dadurch wird der Greifer leiser und der Stich gleichmäßiger. Bei guten Industriemaschinen ist diese Technik ein Standard.
Der Greifer ist vollständig aus Metall, die Spulenkapsel ist aus Kunststoff, das ist jedoch kein Nachteil. Das entnehmen der Kapsel aus dem Greifer ist etwas gewöhnungsbedürftig, weil total ungewohnt, Sie drücken ein Hebelchen und die Kapsel wird von einer Feder rausgedrückt, je nachdem wie Sie drücken kommt die Kapsel Ihnen auch schonmal entgegen geflogen. Aber das ist einfach eine Gewöhungssache.
Die Stichqualität ist etwas schlechter als bei einem CB-Greifer aber besser als bei einem DUG. Der Greifer kann bis zu 9mm breite Stiche verarbeiten.

Den Unterfaden braucht ihr nicht mehr heraufholen
Viele Nähmaschinenhersteller machen Werbung damit, dass der Unterfaden vor dem nähen nicht nach oben geholt werden muss.
Das funktioniert bei Bernina natürlich auch wie bei jeder anderen Nähmaschine allerdings auch.
Jede Nähmaschine holt sich beim ersten Stich immer automatisch den Unterfaden, ob nun oberhalb der Stichplatte liegt oder nicht. Der Knackpunkt ist aber einfach, dass der Unterfaden die richtige Länge haben sollte. Ist er zu kurz, wird er beim ersten Stich nicht mitgenommen, ist er zu lang, näht er sich unter dem ersten Stichen fest – sehr unschön. Die optimale Länge liegt so etwa bei 3-4 cm. Die moderen Maschine bewältigt das einfach mit einem kleinen Messer welches den Unterfaden auf die richtige Länge abschneidet.

Nadelpositionierung
Das Nützlichste was die Elektronik zum nähen beitragen kann, ist die Nadelpositionierung.
Eine Nähmaschine macht bei jeder Handradumdrehung einen Stich. Wenn ihr mit einer “normalen” Maschinen aufhört zu nähen, bleibt die Maschine irgendwo stehen. Die Nadel ist mal oben mal unten mal irgendwo dazwischen aber nur an einem genauen Punkt ist die Maschine mit ihrem Stich fertig. Der Punkt ist erreicht, wenn der Fadengeber an seiner höchsten Stelle ist und nicht wenn die Nadel in höchster Stellung ist. Der Fadengeber ist etwas später als die Nadel, das ist ein kleiner, aber sehr wichtiger Unterschied. Nur in dieser Stellung lässt sich der Stoff problemlos wegnehmen. Bei nicht elektronischen Maschine macht man das üblicherweise manuell am Handrad. Die Nadelpositionierung hält die Maschine immer so an, dass der Fadengeber oben steht. Sie brauchen eigentlich nie wieder am Handrad drehen. Bei Bernina können Sie per Knopfdruck auswählen, dass die Nadel in der tiefsten Position im Stoff stecken bleibt, so könnt ihr den Stoff um die Nadel drehen.

Ein weiterer Nebeneffekt dieser Nadelpositionierung ist die sehr genaue Steuerung der Maschine über den Fußanlasser. Wenn ihr den Anlasser kurz antippt, näht die Maschine genau einen Stich und stellt sich wieder in ihre ursprüngliche Position – super praktisch

Kniehebel
Super praktisch, ihr gwöhnt euch ganz schnell an diesen Komfort. So unscheinbar und unbekannt dieses Teil auch ist, es ist grandios und erleichtert die Arbeit 🙂
Der Kniehebel wird beim nähen mit dem rechten Knie gedrückt, dadurch hebt sich der Nähfuß an. So braucht ihr nicht mehr hinter die Maschine greifen um den Nähfuß anzuheben. So habt ihr immer beide Hände für den Stoff frei. Gleichzeitig wird dabei der Transporteur versenkt, so stört er beim einlegen des Stoffes nicht. Beim nächsten Stich ist er dann wieder da.
Grundsätzlich hat jede Industrienähmaschine einen Kniehebel.
Wenn ihr noch nie mit einem Kniehebel genäht haben, ist der Vorteil schwer einzuschätzen – probiert es aus.
Nach spätestens einer Stunde werdet ihr ihn lieben und wollt ihn nicht mehr missen.
Ein Tip: Kauft keine Bernina ohne Kniehebel.

Anschiebetisch
Der Anschiebetisch vergrößert die Nähfläche. Er wird ganz einfach an den Freiarm angeklickt. Er hat keine “Beine”, sobleibt der Freiarm unten offen, bei Bernina leidet aber die stabilität trotzdem nicht. Durch das kleine Sichtfenster ist das wechseln der Spule kein Problem.

Als Nählicht dienen der Bernina hochmoderne Leuchtkörper. Das Nähfeld wird so optimal und sehr hell ausgeleucht.

Stichbreite, Stichlage und Stichlänge
Bei Bernina sind alle Stiche vorprogrammiert.
Das heißt für euch, weniger Arbeit. Sobald ihr einen Stich über die Nummerntastatur oder den Touch-Display ausgewählt habt, stellt die Maschine automatisch die perfekten Grundeinstellungen ein.
Jeden Stich den ihr ausgewählt, wird sofort anständig nähbar. Stichbreite, -länge und -lage sind voreingestellt.
Selbstverständlich könnt ihr alle drei Parameter manuell ändern, wenn ihr etwas ganz spezielles nähen möchten. Es gibt ja immer etwas, was gerne eine Sonderbehandlung hätte, wie zum Beispiel eine Appliziernaht.
Eine Appliziernaht ist ein ganz normaler Zick-Zack-Stich. Die Breite ist Geschmacksache, jedoch sollte die Stichlänge so eingestellt sein, das sich eine schöne Raupe bildet. Dafür sollte die Stichlänge etwa 0,3mm betragen, der genaue Wert ist vom Stoff abhängig.
Bernina speichert die Änderungen des Stiches solange die Maschine eingeschaltet ist. So könnt ihr zwischendurch auch etwas anderes nähen und wieder zurück in eure Appliziernaht – solange ihr die Maschine nicht ausschaltet.

Dickes Ziergarn
Bernina kommt super mit dicken Fäden zurecht. Der dickst mögliche, ist ein 30er Garn. Früher nannte man das auch Knopflochgarn, da damit die Knopflöcher von Hand genäht wurden. Dazu wird eine spezielle Nadel benötigt, mit einem sehr großes Öhr, wir benutzen die Nadel von Schmetz 130N in Stärke 90.
Bernina näht natürlich problemlos über die abgebildeten Kappnäht 😉

Stretchstiche
Stretchstichen sind spezielle transportgesteuerte Stiche. Die Stiche entstehen dadurch, dass der Transporteur den Stoff beim nähen immer zwei oder drei Stiche vorwärts und einen oder zwei rückwärts tranportiert, deshalb nennt diese Stiche offiziell transportgesteuerte Stiche. Diese Art von Stichen sind grundsätzlich elastisch.
Achtung: Näht nicht jeden elastischen Stoff unbedingt mit einem Stretchstich, da manche dicke weiche Stoffe durch das vor- und zurücktransportieren ausgewellt werden.
Die Stretchstiche können bei Bernina auch in Länge und Breite verstellt werden.
Bernina kommt von allen normalen Nähmaschinen noch am Besten mit elastischen Stoffen zurecht, es reicht allerdings auch nicht an die Nähqualität einer speziellen Overlockmaschine ran.

Knopfloch
Bernina Nähmaschinen nähen ein vollautomatisches Knopfloch, nur die Knopflochlänge müsst ihr selbst bestimmen. Das ganze geht so:
Ihr steckt die spezielle mitgelieferte Knopflochschiene an. Die Schiene hat einen eingebauten Sensor, so kann die Maschine die Länge des Knopflochs erkennen.
Bevor ihr das Knopfloch auf euer eigentliches Kleidungsstück näht, näht ein Probeknopfloch auf ein Reststück, nach Möglichkeit aus dem gleichen oder einem ähnlichen Stoff. Hierbei sagt ihr eurer Maschine einmal wie lang das Knopfloch werden soll. Die Länge wird gespeichert und jedes nachfolgende Knopfloch wird automatisch genau so lang. Die Breite und Dichte kann im nach hinein noch geändert werden, die Länge bleibt trotzdem erhalten.
Bernina näht beide Seiten des Knopflochs im Vorwärtsstich. Mechanischen Nähmaschinen nähen eine Seite vorwärts und die andere rückwärts.
Manch elektronischen Nähmaschinen nähen beide Siten rückwärts.
Bernina näht das perfekteste Knopflocher – der Neid ist vorprogrammiert 🙂

Die Knopflochschlittenfüsse, wie sie heute von allen Nähmaschinen verwendet werden, sind generell besser als ein normaler Fuß. Er führt das Knopfloch schön gerade, Probleme kann es bei unebenen oder sehr dicken weichen Stoffen geben. Da transportiert der Knopflochschlittenfuss schlecht bis garnicht.
Aber auch das hat Bernina mit der Transporthilfe für Knopflöcher bestens gelöst. Die Transporthilfekönnt ihr als Sonderzubehör dazu kaufen.
Das Teil besteht aus zwei Metallplatten. Auf die obere Platte wird der Knopflochfuß aufgesteckt, zwischen die Platten wird der Stoff gelegt, die untere Platte wird von der Maschine transportiert. So merkt die Maschine garnicht welche Art von Stoff gerade genäht wird, und der Transport ist immer gleichmäßig.
So sind selbst die schwierigsten Stoffe kein Problem 🙂

vollautomatische Knopflöcher
kann die Bernina 300 bis max 5,5mm Breite die 700 Serie bis max. 9mm Breite. Sehr schmale Knopflöcher können natürlich beiden Maschinen.

Koffer, Tasche, Abdeckhaube
Bernina liefert keine Koffer aus Hartkunststoff.
Stattdessen gibt es Taschen oder Stülphauben. Diese Teile sind sehr stabil, gepolstert, und bieten viele Fächer zum verstauen von Zubehör.

Fazit
Die Nähmaschinen von Bernina sind eindeutig die besten elektronischen Nähmaschinen. Die Stichqualität ist unerreicht. Das liegt an der sehr exakten Konstruktion dieser Maschinen. Die Elektronik ist bis ins letzte Detail durchdacht. Sie bietet einen Komfort, von dem man garnicht wußte wie schön er ist.
Für die anspruchsvolle Hobbynäherin ist die Bernina mit Abstand das Beste was es gibt.

Die Technik unserer zwei Allesnäher von Bernette

Striptease ist angesagt

Haushaltnähmaschinen sind heute auf einem Ständerwerk aus Metall aufgebaut und dann mit Kunststoffschalen verkleidet. Bernette verwendet, Gott sei dank, hochwertigen Kunststoff, bei vielen anderen Modellen ist es leider nicht der Fall – daher lieben wir unseren Superkleber 🙂
Diese Konstruktion hat keine Nachteile gegenüber der alten Bauweise bei denen das Gehäuse tragende Funktion hatte. Mittlerweile gibt es Nähmaschinen die kein Ständerwerk aus Metall haben, sowas geht garnicht, die sind viel zu instabil.
Unser erster Test ist immer, wie einfach lässt sich das Gehäuse entfernen. Bei Bernette geht es ziemlich einfach. Es gibt keine versteckten Schrauben und die Gehäuseschalen sind nichti neinander gerastet (leider gibt es das viel zu oft ein Graus für jeden Mechaniker). Kopfdeckel, Freiarmdeckel, Stichplatte, Front- und Rückschale und tadaaaaa… schon ist die Maschine nackig.

Die Maschine hat ein sehr stabiles Ständerwerk. Die Stärke des Metall  hat eine gute Dicke. Damit die ganze Maschine nicht zu schwer wird, werden Versteifungen eingebaut. Ein stabiler Ständer ist für gute Nähmaschinen äußerst wichtig, weil nur so der Transport und die Nähtechnik exakt arbeiten können. Die Nadel und der Nähfuß sind am oberen Teil befestigt, der Greifer und der Transporteur am unteren Teil. Zwischen diesen oben und unten befestigten Elementen sollte ein möglichst geringer Spielraum sein, auch unter Belastung.
Der Abstand vom Greifer zur Nadel sollte 2 mm nicht überschreiten, wenn die Maschine eine wackelige Konstruktion hat, muss der Abstand vergrößert werden, sonst gibt es einen ständigen Nadelbruch. Das gleiche gilt für den Transport. Wenn der obere Teil der Konstruktion unter Belastung schon 2mm Spielraum zum unteren Teil hat, kann die Maschine nicht mehr gut transportieren.
Genau deshalb ist das Ständerwerk so wichtig.

Hier seht ihr die Vorderansicht des Ständerwerks mit der Armwelle. Heutzutage gibt es teilweise in  Nähmaschinen geteilte Armwellen, die sind dann in der Mitte mit einer Manschette verbunden. Diese Bauweise bringt  aber gerne mal Probleme mit sich. Die Armwelle der Bernette ist deshalb einteilig. Rechts seht ihr den Gurt, der den oberen Teil mit dem unteren verbindet. Bernette hat hier einen grob gezahnten Gurt verbaut, fein gezahnte Gurte springen unter Belastung gerne mal über und schon wäre ein Werkstattbesuch angesagt.

Die manuelle Fadenspannung, muss bei guten Nähmaschinen nur sehr selten verstellt werden, also keine Angst davor.
In der mittleren Preislage gibt es keine gut funktionierende automatische Fadenspannung – egal was behauptet wird.
Für uns, Mechaniker, ist es wichtig, dass es von außen einen Zugang zur Spannung gibt um die Grundeinstellung ggf. verändern zu können.
Berenette hat eine kleine Klappe ins Gehäuse gebaut, sehr löblich – danke 🙂

Der Nadelstangenantrieb ist für die Zick-Zack Bewegung zuständig – aber auch sehr schwer zu erklären.
Die Nadelstange ist ein sehr wichtiges Bauteil. Von ihr ist abhängig, welche Belastung die Nadelstange aushält ohne die Nadel abzubrechen.
Ganz oben rechts sitzt ein kleines Zahnrad vom Schrittmotor, die Bewegung wird von hier aus auf das weiße Segmentrad übertragen, jetzt kommt ein langer Hebel bis zum Drehpunkt und ein kurzer Hebel an dem die Nadelstange hängt. Durch dieses günstig ausgearbeitete Hebelverhältnis, braucht der Schrittmotor wenig Kraft um die Nadelstange seitlich zu bewegen. Jedoch braucht braucht sie umso mehr Kraft um sich nicht zu bewegen. Dicke Stoffe üben eine enorme Kraft auf die Nadelstange aus, wenn die Nadel viel Kraft benötigt um durch einen harten Stoff zu kommen. Dann bricht die Nadelstange gerne mal seitlich aus, wenn der Antrieb nicht gut konsturiert ist und zack – Nadel gebrochen. Bernette zeigt sich auch hier von einer hervorragenden Seite.

Machen wir mit dem unteren Teil weiter

Die wichtigsten Bauteile hier, der Greifer und der Transporteur. Bernette hat hier einen Horizontal-Greifer verbaut. Die Spulenkapsel sind hierbei immer aus Kunststoff. Die Spule wird in die Kapsel eingelegt, es gibt bei dieser Technik keine herausnehmbare Kapsel. Vorne rechts das kleine Teil mit der schwarzen Schraube ist der Mittelteilhalter. Wenn der nicht gut und stabil konstruiert ist, bringt das alles nichts.  Bernette hat den Mittelteilhalter auf einer stabilen Platte befestigt. So hat keine Möglichkeit sich zu verbiegen und die Spulenkapsel kann nicht verrutschen.  Bei vielen anderen Maschinen ist der Mittelteilhalter sehr wackelig konstruiert und schon sind Probleme vorprogrammiert. Bernette hat auch hier wieder Qualität bewiesen, es ist der stabilste Mittelteilhalter den wir bis jetzt, bei einem Horizontal-Greifer, gesehen haben.

Der Greifer hat eine sehr schmale Greiferbahn, so dass die Nadel nicht so leicht darauf stößt.

Hier seht ihr eine stabil gebaute Transportaufhängung. Die Transporteinrichtung muss möglichst genau aber vorallem stabil und robust gebaut sein. Wenn hier ein wenig zuviel Spiel in der Konstruktion steckt, näht die Maschine nicht gut, das merkt ihr vorallem “schwierigen” Stoffen.

Unser Fazit

Die b37 und die b38 unterscheiden sich nur in den Äußerlichkeiten. Die b38 hat gegenüber der b37 mehr Zierstiche, 3 Alphabete und einen super praktischen – einen  eingebauten automatischen Fadenabschneider.
Beide Maschinen haben durch ihre Bauweise überzeugt. Deshalb sind die beiden unsere Favoriten unter 1.000,00€.
Ein Obertransportfuß ist für besonders dicke oder elastische Stoffe unabdingbar. Daher bieten wir diese Maschine mit und ohne diesen Obertransport an, achtet bitte beim Kauf darauf.
Übertroffen wird die Bernette dann erst wieder von Bernina.
Hier bewegen wir uns dann aber wieder in einem Bereich von 1.200,00 € aufwärts.

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